Veranstaltungskalender Sprengel

Okt 2017
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THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Tageslosung

Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.
Gott ist?s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Es ist wieder soweit: An den nächsten Sonntagen werden in den evangelischen Kirchen Konfirmationen gefeiert. Seit 1539 gibt es sie; die Konfirmation wurde vom Reformator Martin Bucer „erfunden“. „Confirmare“ heißt „bestätigen“, und die Idee dahinter war, dass die als unwissende Säuglinge getauften Jugendlichen nach einer Zeit des christlichen Unterrichts ihre Zugehörigkeit zum christlichen Glauben noch einmal bestätigen sollten.


Doch die Konfirmation hat noch mehr Bedeutungen: Noch vor etwa 100 Jahren war mit der Konfirmation das Ende der Kindheit erreicht. Für 14-Jährige bedeutete sie das Ende der Schulzeit und den Einstieg ins Erwachsenenleben. Heute ist das nicht mehr so deutlich, aber die Konfirmation ist – zumindest in religiösen Fragen – nach wie vor die Bestätigung von Mündigkeit und Eigenverantwortung und so auch der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt.


Es gibt noch ein anderes Wort, mit dem die „Konfirmation“ umschrieben wird: „Einsegnung“. Im Gottesdienst erhalten die Konfirmanden alle einen persönlichen Segen mit Handauflegung.
Vielleicht ist das der wichtigste Aspekt der Konfirmation, denn vor allem, was wir planen und in unserem Leben in die Hand nehmen, steht der Segen Gottes. „An Gottes Segen ist alles gelegen.“ – so sagt es ein altbekanntes Sprichwort. Was hat es mit dem Segen auf sich? – Eine magische Formel, die Schutz vor allem Unglück garantiert, ist er nicht. Und doch erzählen mir immer wieder Menschen, dass sie eine Gänsehaut bekommen, wenn am Ende eines Gottesdienstes der Segen gesprochen wird, oder dass der Segen das Wichtigste des ganzen Gottes¬dienstes für sie ist:
„Der Herr segne dich und er behüte dich. Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.“


Wenn Gottes Angesicht über dir leuchtet, dann ist das wie die wärmende Sonne, die es gut mit dir meint. Sie stärkt dich, sie gibt dir neue Lebenskraft, du kannst auftanken – Freude, Wärme, Geborgenheit. Da ist einer, der erhebt sein Angesicht auf dich – er sieht dich mit freundlichen Augen an. Unter seinem liebevollen Blick kannst du getrost deinen Weg gehen.

Pfarrerin Kerstin Schröder
Evangelische Stadtkirchengemeinde Hanau