Kirchenkreis Fulda - Einführung und Verabschiedung bei der Studierendenseelsorge

Veranstaltungskalender Fulda

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Tageslosung

Der Herr sprach zu Isaak: Bleibe als Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen.
Führt euer Leben in Gottesfurcht, solange ihr hier in der Fremde weilt.

 

 

 

Ökumenischer Semesteranfangsgottesdienst
Einführung und Verabschiedung bei der Studierendenseelsorge
studierendenseelsorgeweb
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Dekan Bengt Seeberg (Mitte) freut sich über den nahtlosen Übergang bei der evangelischen Studierendenseelsorge: Pfarrer Stephan Gleim hatte bereits im Mai das Amt an Pfarrer Dierk Glitzenhirn übergeben. Foto: C. Pfannemüller

Mit einem ökumenischen Semesteranfangsgottesdienst in der Christuskirche starteten Studierende der Hochschule Fulda am 26. Oktober in das Wintersemester. 

Gleichzeitig wurde der Abschluss der Amtszeit des evangelischen Studierendenpfarrers Stephan Gleim und der Beginn einer neuen Aufgabe für Pfarrer Dierk Glitzenhirn gefeiert. Die Referentin für Sonderseelsorge der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck, Pfarrerin Nicola Haupt, würdigte die Arbeit von Pfarrer Gleim, der das Amt des Studierendenseelsorgers vier Jahre lang innehatte. Er sei ein Netzwerker gewesen, habe zahlreiche Kooperationen gepflegt und vielen Studierenden eine Heimat auf Zeit gegeben.

Der neue Studierendenseelsorger, Pfarrer Dierk Glitzenhirn, hat seinen Dienst in Fulda bereits im Mai angetreten. Die Stadt Fulda sei dem Theologen wohl bekannt, sagte Dekan Bengt Seeberg, habe er doch 1982 an der Winfriedschule Abitur gemacht. Glitzenhirn versieht seinen Dienst in der Studierendenseelsorge mit einer halben Stelle, mit seiner anderen halben Pfarrstelle leitet er das Evangelische Forum Schwalm-Eder in Treysa. In seiner Antrittspredigt über das Buch Prediger im Alten Testament nahm Glitzenhirn Bezug auf die Corona-Pandemie. Für Studierende sei die Pandemie mit entbehrungsreichen Online-Semestern, digitaler Einsamkeit und häufig auch mit handfesten finanziellen Problemen verbunden. Auf der anderen Seite habe die Pandemie auch zu viel Solidarität und beglückenden Begegnungen geführt. Der Bibeltext könne dazu anregen, das was komme mit Gelassenheit und Bescheidenheit anzunehmen. „Aber natürlich wünschen wir uns alle ein Ende dieser distanzierten Zeit herbei,“ so der Theologe.